Ganzheitliche Medizin die eine Brücke baut.

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HPV Impfung

"Die Impfung bietet keinen generellen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs"

Der Tod zweier Mädchen in Österreich und Deutschland hat die Kritik an der Impfung gegen Humane Papillomvieren (HPV) verstärkt. Die gesundheitspolitische Sprecherinder CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Annette Widmann-Mauz, forderte Ende Januar eine Begleitstudie, um möglichen Schaden von gesunden jungen Mädchen abzuwenden.

Das Mädchen in Deutschland starb einen Tag nach der zweiten Impfung. Aus den Ergebnissen der Obduktion hätten sich wie bei dem Mädchen in Österreich keine Hinweise auf eine mögliche Ursache für den Tod der jungen Frauen ergeben, sagte Professor Johannes Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI), der Ärzte-Zeitung. Der Bundesverband der Frauengesundheitszentren und zahlreiche Ärzte- und Patientenverbände haben sich in einer Erklärung gegen den HPV-Imphstoff Gardasil (Sanofi Pasteur MSD) ausgesprochen, der als "Impfung gegen Krebs" beworben wird. In der Erklärung, die auch vom Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) unterstützt wird heißt es (Auszug): " Diese pauschalisierte Aussage ist irreführend und entspricht nicht der Wahrheit, es gibt keine Impfung gegen Krebs. Richtig ist: Die impfung wirkt präventiv gegen die Humanen Papilloma Viren (HPV) 6, 11, 16 und 18. Von diesen sind die Virustypen 16 und 18 nach heutigem Wissen für ca. 70 Prozent aller Gebärmutterhalskrebserkrankungen mitverantwortlich. Doch es gibt mindestens elf weitere HPV-Typen. Die Impfung bietet keinen generellen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Nur 3,16 Prozent aller Krebsneuerkrankungen und 1,8 Prozent aller Krebstodesfälle von Frauen in Deutschland gehen auf ihn zurück. Und diese wären auch ohne Impfung größtenteils vermeidbar gewesen. Belege, dass durch die Impfung die Rate an Gebärmutterhalskrebs gesenkt wird, gibt es nicht."

" Als Gardasilauf den markt kam, waren die beiden entscheidenden Untersuchungen zur Wirksamkeit noch nicht einmal abgeschlossen, die Zulassung des Impfstoffes erfolgte auf sehr schmaler Wissensbasis", urteilt der Pharmazeut Wolgang Becker-Büser in dem Verbrauchermagazin Gute Pillen-Schlechte Pillen.

So schnell wie selten zuvor hatte die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut die Impfung im März 2007 in den Impfkalender aufgenommen, damit wurde sie zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Der Impfstoff ist mit 465 Euro pro Impfung einer der teuersten überhaupt.

" Für sein besonderes Engagement zur Förderung des Impfgedankens", erhielt Heinz-Josef Schmitt, zu diesem Zeitpunkt noch Vorsitzender der Stiko, vier Monate vor der Markteinführung von Gardasil einen mit 10.000 Euro dotierten Preis - finanziert vom Gardasil-Hersteller Sanofi. Inzwischen hat Schmitt die Stiko verlassen und arbeitet in der Impfstoffsparte von Novartis.

Cranio-sacral Therapie

Die Bezeichnung für diese Therapieform ergibt sich aus den Wörtern cranium=Schädel und sacrum=Kreuzbein.
Cranio-sacral Therapeuten gehen davon aus, dass bei vielen Beschwerden die feine pulsierende Schwingung des Nervenwassers in dem das Gehirn und das Rückenmark quasi „schwimmen“ gestört ist. Dieser cranio-sacrale „Puls“ hat seine eigene Rhythmik wie z.B. Atmung, Herzschlag oder Lymphfluss (ca. 6-12 Pulsationen pro Minute). Mit gezielten, sehr sanften Berührungen kann es gelingen Spannungen zu lösen und Gelenke, Schädelnähte sowie andere Strukturen im Körper zu lösen. Dieser „cranio-Puls“ scheint für die Menschen zu sein, was die Unruhe für die Uhr ist. Der Rhythmus setzt sich durch den gesamten Körper fort und am Kopf sowie am Steißbein ist dieser Rhythmus besonders gut zu erfühlen.
Die cranio-sacrale Therapie ist aus der Osteopathie entstanden. Entdeckt wurde sie von William Sutherland, einem Schüler der American School of Osteopathie. Die Wirkung dieser Therapie ist mittlerweile durch zahlreiche Studien belegt, obwohl wissenschaftlich noch nicht geklärt werden konnte, was genau bei der Behandlung geschieht.
Besonders die Schädelknochen passen sich ständig an den cranio-sacralen Rhythmus an. Sind Strukturen im Körper oder am Schädel z. B. aufgrund von Traumen wie Stürzen oder Unfällen oder auch durch Entzündungen (Nasennebenhöhleninfektionen) oder Zahnbehandlungen (auch Spangen, Brücken o.ä.) gestört, kann der Körper nicht mehr sensitiv genug „reagieren“ es kommt zu Erkrankungen im gesamten Körper oder von einzelnen Organsystemen oder auch zu Befindlichkeitsstörungen die keine Erklärung finden.
Normalerweise kann ein vitaler Körper Verletzungen/Traumen oder ähnliche Probleme verteilen und nach und nach auflösen, wenn diese Möglichkeit aus welchen Gründen auch immer nicht gegeben ist, kommt es zu Blockaden und Stauungen in Knochen und Geweben. Beschwerden treten oft sehr viel später auf, die möglichen Auslöser sind dem Patienten häufig nicht mehr erinnerlich oder werden gar nicht mit den bestehenden Problemen in Zusammenhang gebracht.

Gelegentlich sind Patienten irritiert, weil sie sich nicht vorstellen können, dass eine so sanfte Behandlung etwas bewirken kann (Behandlungsdruck 2-5g!), aber trotz der sehr sanften Interventionen gibt es in der cranio-sacral Technik Griffe zum „entwirren“ (dewinding). Diese sanften Impulse reichen völlig aus, um dem Körper den nötigen Anreiz zu geben die Selbstheilungskräfte zu aktivieren – es geht nicht nur um „Energieübertragung“ vom Therapeuten zum Patienten.

Die Methode kann gleichermaßen bei Babys, Kindern und Erwachsenen aller Altersgruppen zur Anwendung kommen. Auch nach Entbindung, Zahnbehandlungen oder Operationen konnte ich schon wunderbare Erfolge sehen.


Zahnstörfelder / Störfelder

Ganzheitlich orientierte HP, Ärzte und Zahnärzte haben schon lange die Problematik von Störfeldern erkannt.

Ein Störfeld kann eine Narbe, ein verschobener Wirbel, eine chronische Entzündung (z. B. Nasennebenhöhle) oder chron. verborgene Infektionen im Zahn-Kieferbereich sein.

Ein Störfeld gefährdet die innere Ordnung und die Regulationsfähigkeit des Organismus; d. h. der Organismus wird in seiner Fähigkeit beeinträchtigt auf Reize richtig zu reagieren (Abwehrreaktion des lmmunsystems bzw. daraus folgende Überreaktion oder falsche Reaktion des Immunsystems, Sensibilisierung für bestimmte Erkrankungen).

Störfelderkrankungen kann man deutlich unterscheiden: Als akute Erkrankung - die Krankheitszeichen treten stark und heftig auf, die Ursachen sind leicht erkennbar (Zahnbehandlung - Gelenkschmerz z. B.)

Chronische Erkrankungen entstehen langsam. Die Ursachenfindung ist oft schwierig, die Therapie kann lange dauern. Der Zusammenhang zwischen Schmerz, bahnendem Störfeld und auslösendem Bereich ist nicht ohne weiteres erkennbar. Störfeld und Ort der Erkrankung sind nicht an der gleichen Stelle lokalisiert. Das heimtückische ist, dass das Störfeld an sich dem Patienten unmittelbar keine Schmerzen bereiten muss.

Ob oder wie schwer ein Mensch erkrankt, hängt davon ab, wie stark der Organismus vorbelastet ist ( Erkrankungen, Impfungen, erbliche Belastung, unverträgliche dentale Werkstoffe ).

Z. B, ist denkbar, dass ein Patient mit stabiler Konstitution mehrere wurzelbehandelte Zähne problemlos verträgt. Bei einem geschwächten Patienten kann dies zu erheblichen Beschwerden führen.

• Störfelder sind nicht immer an das vorhanden sein von Bakterien gebunden.

• Störfelder sind in der Regel nicht am Ort des Schmerzes aufzusuchen.

• Störfelder sind häufig nicht durch übliche Laboruntersuchungen aufzudecken.

• Störfelder zeigen oft wechselnde Beschwerdebilder.

• Zahnstörfelder können sein z .B tote oder wurzelgefüllte Zähne, Leerkieferstellen und chron. Knochenentzündungen, Fremdstoffe wie z. B. Amalgam im Kieferknochen sein.

Bildgebende Verfahren (wie Röntgen, CT, etc.) reichen meist zur Diagnose nicht aus; bioenergetische Verfahren wie z. B. die Holopathie mit dem Quint System bringen in der Regel die genaue Diagnose.

Die Therapie von Störfeldern bedeutet eine gewaltige Entlastung für den Organismus und ist oft der erste Schritt zur Wiederherstellung der Selbstheilungskräfte.

Ernährung - Nervenfutter und Stresskiller


Besonders in Phasen besonderer Belastung (das können Wachstumsphasen, berufliche Belastungen, Sport, Schwangerschaft oder seelische Probleme sein) benötigt der Körper mehr Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren.


Haferflocken (Vitamin B1)
Bananen (Vitamin B6, Magnesium, Kalium)
Vitamin B6 und Pantothensäure (Bierhefe, Vollkorn) sowie Vitamin C sind
wichtige Antistress- Vitamine


Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne, Nüsse, Studentenfutter liefern viel
Magnesium


Hähnchenbrust (B1 als Nervenvitamin, Einweiß, wenig Fett)
Warme Suppe (Hühnersuppe, Rindersuppe wie aus der chinesischen Medizin
bekannt)